ab 

 23.10. 

Sophie Herz 


"FLAUTE"

 Theresa Hartmann

 25.09.-16.10.22 


 Es ist still, kein Wind, das Wasser ist sanft. 

Die Künstlerin hat zuvor den rohen Ort der Galvani Galerie klanglich aktiviert und erforscht. In der Ausstellung wird ein Soundstück aus
eben diesen Raumklängen mit Klängen verwoben, welche mit Wasser bespielten Tonflöten im Raum performativ erzeugt werden. 


Es ist still, kein Wind, das Wasser ist sanft. 

Die Künstlerin hat zuvor den rohen Ort der Galvani Galerie klanglich aktiviert und erforscht. In der Ausstellung wird ein Soundstück aus
eben diesen Raumklängen mit Klängen verwoben, welche mit Wasser bespielten Tonflöten im Raum performativ erzeugt werden. 





 Es ist still, kein Wind, das Wasser ist sanft. 

Die Künstlerin hat zuvor den rohen Ort der Galvani Galerie klanglich aktiviert und erforscht. In der Ausstellung wird ein Soundstück aus
eben diesen Raumklängen mit Klängen verwoben, welche mit Wasser bespielten Tonflöten im Raum performativ erzeugt werden. 


 "DIN 5046 DIN 5047 DIN 5048" 

Lea Höhn

 28.08.-18.09.22 


Die Ausbildung zum/zur Fleischer/in dauert drei Jahre.

Pflichtqualifikationen

Zerlegen

Herstellen von Brüh- und Rohwurst

usw.

Wahlqualifikation Es müssen zwei gewählt werden, davon mindestens eine aus den Nummern 1 bis 3

1 Schlachten

2 Herstellen besonderer Fleisch- und Wurstwaren

3 Herstellen von Gerichten

4 Veranstaltungsservice

5 Kundenberatung und Verkauf

6 Verpacken von Produkten




"Life is a Rollercoaster* "

Eva Nüßlein

 03.07.- 24.07.22 




life is a rollercoaster*
The höher they come, the blöder they fall** und what goes up must come down***...

Eine malerisch poetische Schau vom Ab und Auf der Gefühle. 
Immer noch auf der Jagd nach den Essenzen der Schwebezustände der Spät-Adoleszenz zeigt Eva Nüßlein in der Galvani Galerie Malerei, Installation und Zeichnung.
Was könnte schwindelerregender sein? 

*Gregg Alexander / Richard Nowels
**Judith Holofernes
***Ted Koehler






life is a rollercoaster*
The höher they come, the blöder they fall** und what goes up must come down***...

Eine malerisch poetische Schau vom Ab und Auf der Gefühle. 
Immer noch auf der Jagd nach den Essenzen der Schwebezustände der Spät-Adoleszenz zeigt Eva Nüßlein in der Galvani Galerie Malerei, Installation und Zeichnung.
Was könnte schwindelerregender sein? 

*Gregg Alexander / Richard Nowels
**Judith Holofernes
***Ted Koehler






life is a rollercoaster*
The höher they come, the blöder they fall** und what goes up must come down***...

Eine malerisch poetische Schau vom Ab und Auf der Gefühle. 
Immer noch auf der Jagd nach den Essenzen der Schwebezustände der Spät-Adoleszenz zeigt Eva Nüßlein in der Galvani Galerie Malerei, Installation und Zeichnung.
Was könnte schwindelerregender sein? 

*Gregg Alexander / Richard Nowels
**Judith Holofernes
***Ted Koehler






life is a rollercoaster*
The höher they come, the blöder they fall** und what goes up must come down***...

Eine malerisch poetische Schau vom Ab und Auf der Gefühle. 
Immer noch auf der Jagd nach den Essenzen der Schwebezustände der Spät-Adoleszenz zeigt Eva Nüßlein in der Galvani Galerie Malerei, Installation und Zeichnung.
Was könnte schwindelerregender sein? 

*Gregg Alexander / Richard Nowels
**Judith Holofernes
***Ted Koehler




 „The melted clay 
creeps along the lakebed.“ 

 Manoel Drexler & Lucia Müller 

 05.06.-26.06.22 

 
Sitting in the bus, dried clay clinging to the hair on my legs under my grey sweatpants. 

When we arrived I couldn‘t see anything. 

Your steps had stirred up the clay and coloured all of the water grey
This is what it must have felt like touching the void grabbing the clay and rubbing it up and down your legs.

While I was thinking this you already started to get undressed while heading towards the lake.

A hill of clay covered our sight, breaking sun rays at its top.
There are days, I heard, when there was no water at all in this valley.

Now you looked up and smiled at me.
I got closer to the ground my finger tracing all the fractures that the dried up clay showed towards the sun. Now that I saw the ground close up, I also noticed littles fossils, pieces of glass and relicts of metall buried in the ground.



 
Sitting in the bus, dried clay clinging to the hair on my legs under my grey sweatpants. 

When we arrived I couldn‘t see anything. 

Your steps had stirred up the clay and coloured all of the water grey
This is what it must have felt like touching the void grabbing the clay and rubbing it up and down your legs.

While I was thinking this you already started to get undressed while heading towards the lake.

A hill of clay covered our sight, breaking sun rays at its top.
There are days, I heard, when there was no water at all in this valley.

Now you looked up and smiled at me.
I got closer to the ground my finger tracing all the fractures that the dried up clay showed towards the sun. Now that I saw the ground close up, I also noticed littles fossils, pieces of glass and relicts of metall buried in the ground.



 
Sitting in the bus, dried clay clinging to the hair on my legs under my grey sweatpants. 

When we arrived I couldn‘t see anything. 

Your steps had stirred up the clay and coloured all of the water grey
This is what it must have felt like touching the void grabbing the clay and rubbing it up and down your legs.

While I was thinking this you already started to get undressed while heading towards the lake.

A hill of clay covered our sight, breaking sun rays at its top.
There are days, I heard, when there was no water at all in this valley.

Now you looked up and smiled at me.
I got closer to the ground my finger tracing all the fractures that the dried up clay showed towards the sun. Now that I saw the ground close up, I also noticed littles fossils, pieces of glass and relicts of metall buried in the ground.



"COME INTO THE LIGHT"  
 Eva - Maria Neubauer

 08.05. - 29.05.22 

"SCENES FROM A MEMORY" 
Lukas Pürmayr

10.04. - 01.05.2022

Die Ausstellung SCENES FROM A MEMORY deplaziert und rekontextualisiert Erinnerungen an Orte und Menschen durch Fotografien. Durch digitale Glitches und Deformierungen wird der Bildinhalt zusätzlich verändert. So entsteht eine Erzählung, die eine mystische und bedrohliche Stimmung erzeugt und sich zwischen Traum und Wirklichkeit bewegt. Wie eine verblassteErinnerung an ein Ereignis das in Vergessenheit geraten will.


Die Ausstellung SCENES FROM A MEMORY deplaziert und rekontextualisiert Erinnerungen an Orte und Menschen durch Fotografien. Durch digitale Glitches und Deformierungen wird der Bildinhalt zusätzlich verändert. So entsteht eine Erzählung, die eine mystische und bedrohliche Stimmung erzeugt und sich zwischen Traum und Wirklichkeit bewegt. Wie eine verblassteErinnerung an ein Ereignis das in Vergessenheit geraten will.


Die Ausstellung SCENES FROM A MEMORY deplaziert und rekontextualisiert Erinnerungen an Orte und Menschen durch Fotografien. Durch digitale Glitches und Deformierungen wird der Bildinhalt zusätzlich verändert. So entsteht eine Erzählung, die eine mystische und bedrohliche Stimmung erzeugt und sich zwischen Traum und Wirklichkeit bewegt. Wie eine verblassteErinnerung an ein Ereignis das in Vergessenheit geraten will.


Die Ausstellung SCENES FROM A MEMORY deplaziert und rekontextualisiert Erinnerungen an Orte und Menschen durch Fotografien. Durch digitale Glitches und Deformierungen wird der Bildinhalt zusätzlich verändert. So entsteht eine Erzählung, die eine mystische und bedrohliche Stimmung erzeugt und sich zwischen Traum und Wirklichkeit bewegt. Wie eine verblassteErinnerung an ein Ereignis das in Vergessenheit geraten will.


"Potentielle Wirklichkeiten"
Jorina Fricke, Paul Graßler, Sibylle Hornung, Isabell Schmiedebach, Lorena Thunn, Elisabeth Thoma 

13.03. - 03.04.2022

Das Schild sagt: Fleischerei.
Das andere Schild sagt: GalvaniGalerie.
Der helle rechteckige Fleck über dem Fenster sagt: Hier war auch mal ein Schild.

Die Fleischerei ist lange raus, aber sie belegt diesen Ort durch ihre Spuren noch immer, durch ihr „Nicht-mehr-da-sein“. 
Ein Denkmal. 

Einerseits unerlebte Erinnerungen einer fremden Vergangenheit: sie füllen den Raum in einem Sekundenbruchteil mit der Kulisse einer Metzgerei. In unserer Fantasie legt sich ein sanfter Sepia-Stich über die geschäftige Szene. Volle Theken, gerollte Probier-Scheiben und ein 
spezieller Geruch. 

Andererseits signalisieren die rauen, strukturierten Oberflächen aber auch: Wir sind formbar. Eine schier unendliche Zahl an potentiellen Nutzungsvarianten schweben dauerhaft über diesem Ort. – Welche davon werden Wirklichkeit? 

Leerstand bedeutet das Ende von etwas. Im selben Moment jedoch eröffnet sich die Chance auf etwas Neues: andere Bedürfnisse und Möglichkeiten können Raum- und stattfinden.

Städte sind die Sprache der Gesellschaft: So wie die Gesellschaft sich verändert, wandeln sich auch die Städte. Räume – als Worte der Stadt – dienen also als Spiegel von Wirklichkeit und wirken zugleich in die Gesellschaften hinein. Räume schaffen in diesem Sinn Wirklichkeit. Schaffen wir also Räume!



Das Schild sagt: Fleischerei.
Das andere Schild sagt: GalvaniGalerie.
Der helle rechteckige Fleck über dem Fenster sagt: Hier war auch mal ein Schild.

Die Fleischerei ist lange raus, aber sie belegt diesen Ort durch ihre Spuren noch immer, durch ihr „Nicht-mehr-da-sein“. 
Ein Denkmal. 

Einerseits unerlebte Erinnerungen einer fremden Vergangenheit: sie füllen den Raum in einem Sekundenbruchteil mit der Kulisse einer Metzgerei. In unserer Fantasie legt sich ein sanfter Sepia-Stich über die geschäftige Szene. Volle Theken, gerollte Probier-Scheiben und ein 
spezieller Geruch. 

Andererseits signalisieren die rauen, strukturierten Oberflächen aber auch: Wir sind formbar. Eine schier unendliche Zahl an potentiellen Nutzungsvarianten schweben dauerhaft über diesem Ort. – Welche davon werden Wirklichkeit? 

Leerstand bedeutet das Ende von etwas. Im selben Moment jedoch eröffnet sich die Chance auf etwas Neues: andere Bedürfnisse und Möglichkeiten können Raum- und stattfinden.

Städte sind die Sprache der Gesellschaft: So wie die Gesellschaft sich verändert, wandeln sich auch die Städte. Räume – als Worte der Stadt – dienen also als Spiegel von Wirklichkeit und wirken zugleich in die Gesellschaften hinein. Räume schaffen in diesem Sinn Wirklichkeit. Schaffen wir also Räume!



Das Schild sagt: Fleischerei.
Das andere Schild sagt: GalvaniGalerie.
Der helle rechteckige Fleck über dem Fenster sagt: Hier war auch mal ein Schild.

Die Fleischerei ist lange raus, aber sie belegt diesen Ort durch ihre Spuren noch immer, durch ihr „Nicht-mehr-da-sein“. 
Ein Denkmal. 

Einerseits unerlebte Erinnerungen einer fremden Vergangenheit: sie füllen den Raum in einem Sekundenbruchteil mit der Kulisse einer Metzgerei. In unserer Fantasie legt sich ein sanfter Sepia-Stich über die geschäftige Szene. Volle Theken, gerollte Probier-Scheiben und ein 
spezieller Geruch. 

Andererseits signalisieren die rauen, strukturierten Oberflächen aber auch: Wir sind formbar. Eine schier unendliche Zahl an potentiellen Nutzungsvarianten schweben dauerhaft über diesem Ort. – Welche davon werden Wirklichkeit? 

Leerstand bedeutet das Ende von etwas. Im selben Moment jedoch eröffnet sich die Chance auf etwas Neues: andere Bedürfnisse und Möglichkeiten können Raum- und stattfinden.

Städte sind die Sprache der Gesellschaft: So wie die Gesellschaft sich verändert, wandeln sich auch die Städte. Räume – als Worte der Stadt – dienen also als Spiegel von Wirklichkeit und wirken zugleich in die Gesellschaften hinein. Räume schaffen in diesem Sinn Wirklichkeit. Schaffen wir also Räume!



Das Schild sagt: Fleischerei.
Das andere Schild sagt: GalvaniGalerie.
Der helle rechteckige Fleck über dem Fenster sagt: Hier war auch mal ein Schild.

Die Fleischerei ist lange raus, aber sie belegt diesen Ort durch ihre Spuren noch immer, durch ihr „Nicht-mehr-da-sein“. 
Ein Denkmal. 

Einerseits unerlebte Erinnerungen einer fremden Vergangenheit: sie füllen den Raum in einem Sekundenbruchteil mit der Kulisse einer Metzgerei. In unserer Fantasie legt sich ein sanfter Sepia-Stich über die geschäftige Szene. Volle Theken, gerollte Probier-Scheiben und ein 
spezieller Geruch. 

Andererseits signalisieren die rauen, strukturierten Oberflächen aber auch: Wir sind formbar. Eine schier unendliche Zahl an potentiellen Nutzungsvarianten schweben dauerhaft über diesem Ort. – Welche davon werden Wirklichkeit? 

Leerstand bedeutet das Ende von etwas. Im selben Moment jedoch eröffnet sich die Chance auf etwas Neues: andere Bedürfnisse und Möglichkeiten können Raum- und stattfinden.

Städte sind die Sprache der Gesellschaft: So wie die Gesellschaft sich verändert, wandeln sich auch die Städte. Räume – als Worte der Stadt – dienen also als Spiegel von Wirklichkeit und wirken zugleich in die Gesellschaften hinein. Räume schaffen in diesem Sinn Wirklichkeit. Schaffen wir also Räume!



"MATERIAL PRIMA"
Gabriel von Bethlen 

13.02 - 06.03.2022

Es geht um Asteoriden und Meteoritschauer, Einschlagskater, Planeten und das Universum. Um Eroberung. Die Transformation der Materie.
Die Ästhetik der Natur und Kunst.

Die "erste Materie", der "Urstoff" was wird sich daraus ergeben?
Wie wird es reagieren, welche Transformation findet statt?
Erste Anzeichen gibt es bereits, es arbeitet!
Doch spricht man nicht darüber, auch nicht innerhalb des Kunstdiskurses.


Es geht um Asteoriden und Meteoritschauer, Einschlagskater, Planeten und das Universum. Um Eroberung. Die Transformation der Materie.
Die Ästhetik der Natur und Kunst.

Die "erste Materie", der "Urstoff" was wird sich daraus ergeben?
Wie wird es reagieren, welche Transformation findet statt?
Erste Anzeichen gibt es bereits, es arbeitet!
Doch spricht man nicht darüber, auch nicht innerhalb des Kunstdiskurses.


Es geht um Asteoriden und Meteoritschauer, Einschlagskater, Planeten und das Universum. Um Eroberung. Die Transformation der Materie.
Die Ästhetik der Natur und Kunst.

Die "erste Materie", der "Urstoff" was wird sich daraus ergeben?
Wie wird es reagieren, welche Transformation findet statt?
Erste Anzeichen gibt es bereits, es arbeitet!
Doch spricht man nicht darüber, auch nicht innerhalb des Kunstdiskurses.


Es geht um Asteoriden und Meteoritschauer, Einschlagskater, Planeten und das Universum. Um Eroberung. Die Transformation der Materie.
Die Ästhetik der Natur und Kunst.

Die "erste Materie", der "Urstoff" was wird sich daraus ergeben?
Wie wird es reagieren, welche Transformation findet statt?
Erste Anzeichen gibt es bereits, es arbeitet!
Doch spricht man nicht darüber, auch nicht innerhalb des Kunstdiskurses.


 "Schlummerland" 
Alessia Pennavaria & Joseph Lanzinger 

16.01 - 06.02.2022

 Es war einmal, ….. …… …… …. …. ….. ….. ……. leider …… ….. ….. …. laufen. …… …. …… .. ?
 Ich sehe was, was du nicht siehst ………… … …… … ohne hinzuschauen. 

 Es war einmal, ….. …… …… …. …. ….. ….. ……. leider …… ….. ….. …. laufen. …… …. …… .. ?
 Ich sehe was, was du nicht siehst ………… … …… … ohne hinzuschauen. 

 Es war einmal, ….. …… …… …. …. ….. ….. ……. leider …… ….. ….. …. laufen. …… …. …… .. ?
 Ich sehe was, was du nicht siehst ………… … …… … ohne hinzuschauen. 

 Es war einmal, ….. …… …… …. …. ….. ….. ……. leider …… ….. ….. …. laufen. …… …. …… .. ?
 Ich sehe was, was du nicht siehst ………… … …… … ohne hinzuschauen. 

 Es war einmal, ….. …… …… …. …. ….. ….. ……. leider …… ….. ….. …. laufen. …… …. …… .. ?
 Ich sehe was, was du nicht siehst ………… … …… … ohne hinzuschauen. 

"Weihnachtsfenster" - Claus Richter 

12.12.2021 - 09.01.2022

Der Kölner Künstler Claus Richter verwandelt die Fenster der Galvani Galerie über die Feiertage in einen romantischen Weihnachtsmarkt, in dem die Galvanistraße selber vorkommt. Da aufgrund der Corona Maßnahmen der diesjährige Christkindlesmarkt ausfällt, ist das Fenster wie ein kleiner Trost in schweren Zeiten. Es ist ab der Öffnung täglich zu sehen. Ganz einfach auch im vorbeigehen. Claus Richter, der seit Jahren alljährlich in seiner Praxis auch Weihnachtsvorträge, Weihnachts Schows und Weihnachtsfenster gestaltet ist dieses Jahr bei uns in Nürnberg zu Gast und wird die Fenster der Galvani Galerie in einen weihnachtlichen Zauber hüllen!


Der Kölner Künstler Claus Richter verwandelt die Fenster der Galvani Galerie über die Feiertage in einen romantischen Weihnachtsmarkt, in dem die Galvanistraße selber vorkommt. Da aufgrund der Corona Maßnahmen der diesjährige Christkindlesmarkt ausfällt, ist das Fenster wie ein kleiner Trost in schweren Zeiten. Es ist ab der Öffnung täglich zu sehen. Ganz einfach auch im vorbeigehen. Claus Richter, der seit Jahren alljährlich in seiner Praxis auch Weihnachtsvorträge, Weihnachts Schows und Weihnachtsfenster gestaltet ist dieses Jahr bei uns in Nürnberg zu Gast und wird die Fenster der Galvani Galerie in einen weihnachtlichen Zauber hüllen!


Der Kölner Künstler Claus Richter verwandelt die Fenster der Galvani Galerie über die Feiertage in einen romantischen Weihnachtsmarkt, in dem die Galvanistraße selber vorkommt. Da aufgrund der Corona Maßnahmen der diesjährige Christkindlesmarkt ausfällt, ist das Fenster wie ein kleiner Trost in schweren Zeiten. Es ist ab der Öffnung täglich zu sehen. Ganz einfach auch im vorbeigehen. Claus Richter, der seit Jahren alljährlich in seiner Praxis auch Weihnachtsvorträge, Weihnachts Schows und Weihnachtsfenster gestaltet ist dieses Jahr bei uns in Nürnberg zu Gast und wird die Fenster der Galvani Galerie in einen weihnachtlichen Zauber hüllen!


Der Kölner Künstler Claus Richter verwandelt die Fenster der Galvani Galerie über die Feiertage in einen romantischen Weihnachtsmarkt, in dem die Galvanistraße selber vorkommt. Da aufgrund der Corona Maßnahmen der diesjährige Christkindlesmarkt ausfällt, ist das Fenster wie ein kleiner Trost in schweren Zeiten. Es ist ab der Öffnung täglich zu sehen. Ganz einfach auch im vorbeigehen. Claus Richter, der seit Jahren alljährlich in seiner Praxis auch Weihnachtsvorträge, Weihnachts Schows und Weihnachtsfenster gestaltet ist dieses Jahr bei uns in Nürnberg zu Gast und wird die Fenster der Galvani Galerie in einen weihnachtlichen Zauber hüllen!


"Skulptur von Teil" -  Minhye Kim 

17.11 - 05.12.2021

Minhye Kim beschäftigt sich bei ihren Arbeiten mit der Suche nach dem Ausgangspunkt, an dem etwas zu einer Skulptur wird. 


Minhye Kim beschäftigt sich bei ihren Arbeiten mit der Suche nach dem Ausgangspunkt, an dem etwas zu einer Skulptur wird. 



Minhye Kim beschäftigt sich bei ihren Arbeiten mit der Suche nach dem Ausgangspunkt, an dem etwas zu einer Skulptur wird. 



"Vom Sonnenuntergang" - Tomoe Hikita

25.10 - 14.11.2021

"Die Nacht kommt wieder und wieder.
Ich wünsche mir Frieden für diese Nacht. 
Ruhe zu Schlafen."


"Die Nacht kommt wieder und wieder.
Ich wünsche mir Frieden für diese Nacht. 
Ruhe zu Schlafen."


"Die Nacht kommt wieder und wieder.
Ich wünsche mir Frieden für diese Nacht. 
Ruhe zu Schlafen."

 

"mein Gefühl in der Stadt" - Inkyu Park 

 27.09 - 17.10.21  









"PIGS CAN`T SEE THE SKY" - Leonora Prugger

27.08. - 19.09.21

"Man is the only real enemy we have. Remove Man from the scene, and the root cause of hunger and overwork is abolished forever. Man is the only creature that consumes without producing. He does not give milk, he does not lay eggs, he is too weak to pull the plough, he cannot run fast enough to catch rabbits. Yet he is lord of all the animals. He sets them to work, he gives back to them the bare minimum that will prevent them from starving, and the rest he keeps for himself“
- George Orwell, Animal Farm


"Man is the only real enemy we have. Remove Man from the scene, and the root cause of hunger and overwork is abolished forever. Man is the only creature that consumes without producing. He does not give milk, he does not lay eggs, he is too weak to pull the plough, he cannot run fast enough to catch rabbits. Yet he is lord of all the animals. He sets them to work, he gives back to them the bare minimum that will prevent them from starving, and the rest he keeps for himself“
- George Orwell, Animal Farm


"Man is the only real enemy we have. Remove Man from the scene, and the root cause of hunger and overwork is abolished forever. Man is the only creature that consumes without producing. He does not give milk, he does not lay eggs, he is too weak to pull the plough, he cannot run fast enough to catch rabbits. Yet he is lord of all the animals. He sets them to work, he gives back to them the bare minimum that will prevent them from starving, and the rest he keeps for himself“
- George Orwell, Animal Farm


"Man is the only real enemy we have. Remove Man from the scene, and the root cause of hunger and overwork is abolished forever. Man is the only creature that consumes without producing. He does not give milk, he does not lay eggs, he is too weak to pull the plough, he cannot run fast enough to catch rabbits. Yet he is lord of all the animals. He sets them to work, he gives back to them the bare minimum that will prevent them from starving, and the rest he keeps for himself“
- George Orwell, Animal Farm


"WHEN THE ROAD ENDS" - RA.G.E

14.07. - 01.08.2021

Kunst dort zu schaffen, wo die Straße endet, bringt einige Herausforderungen und Gefahren mit sich. WHEN THE ROAD ENDS zeigt die künstlerische Arbeitsweise an abgelegenen und verlassenen Orten.

 

Kunst dort zu schaffen, wo die Straße endet, bringt einige Herausforderungen und Gefahren mit sich. WHEN THE ROAD ENDS zeigt die künstlerische Arbeitsweise an abgelegenen und verlassenen Orten. 

 

Kunst dort zu schaffen, wo die Straße endet, bringt einige Herausforderungen und Gefahren mit sich. WHEN THE ROAD ENDS zeigt die künstlerische Arbeitsweise an abgelegenen und verlassenen Orten. 


"Homeland" - Joanna Maxellon

19.06. - 11.07.2021

 HOMELAND erforscht die physikalische und historische Dimension des Raumes der Galvanistraße 12. Dabei stellt sich dem Betrachter gleichzeitig die Frage nach der Identität. Ist sie ein Konstrukt, einer politisch gewollten Friedensverpflichtung oder nur ein Nebenprodukt unseres Lebens? Die Tausende von Arbeitsstunden, die man brauchte um die im Ausstellungsraum unprätentiös liegenden Teppiche herzustellen, lassen die verlassene Metzgerei in einem anderen Kontext erscheinen. Beide Symbole des Wirtschaftswohlstands der 70-Jahre erscheinen uns antiquarisch und werfen Fragen nach unseren Wertvorstellungen im Hier und Jetzt auf. 


 

 HOMELAND erforscht die physikalische und historische Dimension des Raumes der Galvanistraße 12. Dabei stellt sich dem Betrachter gleichzeitig die Frage nach der Identität. Ist sie ein Konstrukt, einer politisch gewollten Friedensverpflichtung oder nur ein Nebenprodukt unseres Lebens? Die Tausende von Arbeitsstunden, die man brauchte um die im Ausstellungsraum unprätentiös liegenden Teppiche herzustellen, lassen die verlassene Metzgerei in einem anderen Kontext erscheinen. Beide Symbole des Wirtschaftswohlstands der 70-Jahre erscheinen uns antiquarisch und werfen Fragen nach unseren Wertvorstellungen im Hier und Jetzt auf. 


 

 HOMELAND erforscht die physikalische und historische Dimension des Raumes der Galvanistraße 12. Dabei stellt sich dem Betrachter gleichzeitig die Frage nach der Identität. Ist sie ein Konstrukt, einer politisch gewollten Friedensverpflichtung oder nur ein Nebenprodukt unseres Lebens? Die Tausende von Arbeitsstunden, die man brauchte um die im Ausstellungsraum unprätentiös liegenden Teppiche herzustellen, lassen die verlassene Metzgerei in einem anderen Kontext erscheinen. Beide Symbole des Wirtschaftswohlstands der 70-Jahre erscheinen uns antiquarisch und werfen Fragen nach unseren Wertvorstellungen im Hier und Jetzt auf. 


"INFEST" - Elizabeth Thallauer

24.05 - 13.06.2021

Inspiriert von der Geschichte des Ortes, „Infest“ ist die installative Intervention in den Innenräume der ehemaligen Metzgerei, heute Kunst in der Galvanistraße.
Die reduzierten schwarzen Vierecke zeichnen einen imaginären Raum in den Raum, der von den kupferfarbigen organischen Objekten besetzt wird. Diese verfolgen ein eigenes Bewegungsmuster. Eine abstrakte Lebensform, die in einer Parallelwelt existiert.

 
Inspiriert von der Geschichte des Ortes, „Infest“ ist die installative Intervention in den Innenräume der ehemaligen Metzgerei, heute Kunst in der Galvanistraße. 
Die reduzierten schwarzen Vierecke zeichnen einen imaginären Raum in den Raum, der von den kupferfarbigen organischen Objekten besetzt wird. Diese verfolgen ein eigenes Bewegungsmuster. Eine abstrakte Lebensform, die in einer Parallelwelt existiert. 


Inspiriert von der Geschichte des Ortes, „Infest“ ist die installative Intervention in den Innenräume der ehemaligen Metzgerei, heute Kunst in der Galvanistraße.
Die reduzierten schwarzen Vierecke zeichnen einen imaginären Raum in den Raum, der von den kupferfarbigen organischen Objekten besetzt wird. Diese verfolgen ein eigenes Bewegungsmuster. Eine abstrakte Lebensform, die in einer Parallelwelt existiert.