Max Hanisch und Jonas Tröger

GOING AROUND THE PERIMETER OF A SPACE IN A RELAXED MANNER

08.04. - 27.04.2024

Eröffnung: Sonntag 7. April 15 Uhr


Öffnungszeiten sind Samstag / Sonntag von 14 bis 19 Uhr und nach Vereinbarung

Hannah Schwab
10.03.2024 - 31.03.2024 

KOMFORT

Der geschützte, private Raum ist von verletzlicher und verschlossener Intimität geprägt, welche sich nach Sicherheit und Geborgenheit sehnt. Gleichzeitig präsentiert er sich bewusst und tritt in die Öffentlichkeit. Es ist ein Ort der Pflege, der Berührung, der Gewohnheit und der Begrenzung. Diese Grenze wird zu einer durchlässigen Membran, die als wesentlicher Bestandteil zwischenmenschlicher Kommunikation und als wichtiger Indikator für Emotionen betrachtet wird.

German Herzog
11.02.2024 - 03.03.2024 

LAYERS

Symbiose von Licht, Form und Farbe // Ein Spiel von Schicht um Schicht // klare Unterschiede verblassen // die Abstraktion webt Eindrücke - Formen entstehen Gefühle nehmen Gestalt an // Eine Essenz des Realen, im Augenblick ganz // Schichten und Raum Fotografie und Seele tief versteckt //

Miruna Gavaz
14.01.2024 - 04.02.2024 

XMAS STORY

Ich folge dem, was vordeterminiert ist. Ich folge meinen Neigungen ohne sie mir auszusuchen. An Weihnachten folge ich diesem Wunder genau wie an einem anderen Tag. Ich schaue aus dem Fenster. Wir sind das, was wir sind.

Ari Pilhofer
10.12.2023 - 17.12.2023 

Choose, choose, choose ( )our—

“Live!’ she said, / ‘Yes, live but hand, you wicked girl, and know / You’ll rue the future too: that penalty / Your kind shall pay to all posterity!’ / And as she turned to go, she sprinkled her / With drugs of Hecate, and in a trice, / Touched by the bitter lotion, all her hair / Falls off and with it go her nose and ears. / Her head shrinks tiny’ her whole body’s small; / Instead of legs slim fingers line her sides. / The rest is belly; yet from that she sends / A fine-spun thread and, as a spider, still / Weaving her web, pursues her former skill.
(from Metamorpheses).

Ich war einmal nicht revidierbar, dann wurde ich zweimal und dann zehnmal. Wie schneidet Eis die Luft,versteht ihr, wenn es kalt wird. Geschnitten und manchmal -- was A hören kann das ist A und es ist ganz klein, ganz leicht, fastunsichtbar und stark genug um (d)einen Boden schief werden zu lassen. Malerei/Sound/Skulptur/Intervention -- Ausstellungsaktivierung: 10. Dezember um 19 Uhr mit Ari Pilhofer und Simone Körner 

Fatma Güdü

29.10.2023 - 19.11.2023 

REMINISZENZ AN DIE REISE

Was machen mit alten Bildern? Ich spanne sie nach einer Weile meist ab und nutze die Keilrahmen neu. Die bemalten Leinwände hebe ich immer auf, manche, um sie neu zu bemalen, manche sind wichtig und bleiben es, auch wenn ich sie nicht mehr zeigen werde. Mich interessiert der Gedanke sie noch einmal zu zeigen. Für mich. Eine Reminiszenz an die Reise.

Erika Wakayama
01.10.2023 - 22.10.2023

[ • ] 

‚Das Wegradieren einer Zeichnung ist wie das Schälen einer Clementine. Die äußere Schicht verschwindet und das Fruchteisch wird sichtbar. Hüllen fallen und Erinnerungen verschwimmen, gibt es etwas, was unverändert bleibt, oder ist alles im Wandel?

Planetary Intimacies
03.09.2023 - 24.09.2023

NIHILIST PENGUINS 

Was passiert, wenn ein Pinguin aufbricht und ins Gebirge geht?

Jana Mitnacht
17.08.2023 - 31.08.2023

SOMMERPAUSE

Es gibt keinen Text, weil Sommerpause 🌞 

Anna Maria Schönrock 

16.07.2023 - 06.08.2023

HINTER DEN MILCHIGEN SPIEGELN 

„Hinter den milchigen Spiegeln“ ist eine Erzählung ohne Geschichte, eine unter der Realität getrübte Fiktion, die nicht mehr unbeschwert sein kann und wo allem ein milchiger Schleier über liegt. Ein befangenes Wunderland, das schon bei Alice nicht nur phantastisch war, sondern auch seltsame und unangenehme Elemente hatte. Malerei und Literatur, welche beide die Welt betrachten und Elemente aus ihr extrahieren, haben mit der Fiktion aber auch die Möglichkeit, die Welt zu verändern. In der Fiktion können wir manchmal leichter atmen. Weil sie die Welt erweitert und auch ein unrealistisches Element von Hoffnung enthalten kann. Wir können hier im Spiegel etwas erkennen, obwohl er milchig und blind ist. 

Mathis Hauter, Janos Schäfer, Jonathan Werner

19.06.2023 - 09.07.2023

FÜßE HOCH!

Erster Teil von „Füße hoch!“ 

Elke Haarer

21.05.2023 - 11.06.2023

THE OWLS ARE NOT WHAT THEY SEEM 

Tamy Plank

10.04.2023 - 30.04.2023

1 MINUTE BATTERY

Federstrich zittert über das Papier und wandernd wähne Ich mich in Sicherheit. Komplexes Schichtenspiel am Horizont, die Ebenen unzählbar. Heu wird häufig gewendet und trocknet langsam in der Hitze dahin, die letzte Nässe von sich gebend. Weiche Mitte voller Ähren, in die Weite blühend, in die Breite entzündend. Wechselnd wiegen sie einander, wahrgenommen durch ein Herz. Krallen ineinandergreifend zum Schutz und Halt und Geborgenheit. Ein Gericht vernimmt einen Zeugen. Entspannte Schultern, gedehnte Nacken. Inschriften lassen sich noch Minuten später entziffern. Gondeln gleiten über das glasige Nass. Dein Ohr ist spitz und aufgerichtet: Knackende Nuss, auf die schwere Stiefel treten, eine Frucht offenbarend. Schlangen gleiten auf der Erde entlang, eine Welle hinterlassend. Zischelnd die Zunge am Boden leckend, it's my friend 1 minute battery passend gemacht und für lange Zeit haltend. Kälte wird von Wärme abgelöst, Libellen im Winter.

Sarai Rose Duke, Emma Aarflot

12.03.2023 - 02.04.2023

CUT OPEN IN HALF.

SEE WHATS INSIDE.

SARAI ROSE DUKE aus Karlsruhe, und EMMA AARFLOTa aus Malmö, kommen bei Die Biest Residency zusammen und präsentieren ihre Ergebnisse. Die Biest ist ein von Künstler:innen betriebener Ort für Artist Residencies. In der ehemaligen Wohnung in Nürnberg, finden außerdem Konzerte, Screenings und Listening Sessions statt. Es hauste dort wohl eine Art Biest, anders ließen sich die Kratzspuren an den Wänden, die sich durch die ganze Wohnung zogen, nicht erklären. Jetzt sind die einstigen Wohnräume ein Off- Space, eine ungewöhnliche Mischung aus Arbeitsplatz und öffentlicher Veranstaltungs- und Begegnungsfläche. @die.biest

Fotos Lukas Prümayr

Paul Schober

12.02.2023 - 05.03.2023

AIIIIGHT

„Aiiiight“ ist eine vielfältige Ausstellung, die von großformatigen Ölbildern bis zu delikaten Stickereien alles zu bieten hat. Mit Hilfe von einer künstlichen Intelligenz / „Artificial Intelligence“ (AI) generiert Paul Schober Bilder, die er mit verschiedensten Techniken (Ölmalerei, Zeichnung, Stickerei, Tufting) ins Physische übersetzt. Es ist ihm wichtig, mit seinen Arbeiten auf den Ausstellungsort einzugehen, und die ehemalige Metzgerei ist in einigen Werken wiederzuerkennen. Trotz der vielen verschiedenen Techniken, Medien und Materialien bietet die Ausstellung ein harmonisches Bild, das bei wiederholtem Hinsehen immer neue Überraschungen birgt.







Veronika Ferk

15.01.2023 - 02.02.2023

ORGANIC FEMALE TOOLS

Wenn du den Wind der Veränderung spürst , bleibe da , verbinde dich mit deinem Körper. Spüre die Kraft in dir auch wenn es sich leicht und zerbrochen anfühlt , versuche dich nicht mit Rippen des Hungers zu täuschen. Du bist es Wert die Weisheit und den Mut zu entwickeln , tiefer zu gehen um deine Wahrheit zu finden. Umarme dich, atme, sei dankbar du bist noch da und bringe deine Seele zum Leuchten. 

Theresa Eberl

18.12.2022 - 08.01.2023

INSIDE OUT 

Die äußere Schutzschicht verschwindet von der Oberfläche. Die Hüllen fallen. Das Innere ist weich und porös. Der gewohnte Schutz fehlt. Wie kann es unter den Einflüssen der Umwelt bestehen? 

Julius Jurkiewitsch

04.12. - 06.12.2022

Sophie Herz

24.10. - 13.11.2022

ICH BIN EIN ALGORITHMUS

Wir bewegen uns täglich zwischen zwei Polen. Hell und dunkel, warm und kalt, wach und müde, hungrig und satt, aktiv und passiv sein. Um die Balance zu finden treffen wir Entscheidungen, machen Fehler und wiederholen – mit einem anderen Ergebnis. Wir bewegen uns dazwischen.

Das binäre System arbeitet ebenfalls mit der Entscheidungen zwischen zwei Optionen, 0 oder 1, Ja oder Nein. Doch das Digitale kennt keine Zwischenräume. Alles abweichende wäre ein Fehler im System. 
In welchem Feld bewege ich mich, wenn ich Systeme übersetze, das binäre Prinzip analogisiere, Verzerrungen und Fehler entstehen lasse?

Kann ich ein Algorithmus sein?

Theresa Hartmann
25.09. - 16.10.2022

FLAUTE

Es ist still, kein Wind, das Wasser ist sanft. 

Die Künstlerin hat zuvor den rohen Ort der Galvani Galerie klanglich aktiviert und erforscht. In der Ausstellung wird ein Soundstück aus eben diesen Raumklängen mit Klängen verwoben, welche mit Wasser bespielten Tonflöten im Raum performativ erzeugt werden. 

 

Lea Höhn

28.08. - 18.09.2022

DIN 5046 DIN 5047 DIN 5048 

Die Ausbildung zum/zur Fleischer/in dauert drei Jahre.

Pflichtqualifikationen

Zerlegen

Herstellen von Brüh- und Rohwurst

usw.

Wahlqualifikation Es müssen zwei gewählt werden, davon mindestens eine aus den Nummern 1 bis 3

1 Schlachten

2 Herstellen besonderer Fleisch- und Wurstwaren

3 Herstellen von Gerichten

4 Veranstaltungsservice

5 Kundenberatung und Verkauf

6 Verpacken von Produkten

Eva Nüßlein

03.07. - 24.07.2022

LIFE IS A ROLLERCOASTER

life is a rollercoaster*, The höher they come, the blöder they fall** und what goes up must come down***...

Eine malerisch poetische Schau vom Ab und Auf der Gefühle. Immer noch auf der Jagd nach den Essenzen der Schwebezustände der Spät-Adoleszenz zeigt Eva Nüßlein in der Galvani Galerie Malerei, Installation und Zeichnung. Was könnte schwindelerregender sein? 

*Gregg Alexander / Richard Nowels
**Judith Holofernes
***Ted Koehler





Manoel Drexler, Lucia Müller 

05.06. - 26.06.2022

 THE MELTED CLAY CREEPS
ALONG THE LAKEBED 

Sitting in the bus, dried clay clinging to the hair on my legs under my grey sweatpants. 
When we arrived I couldn‘t see anything. 

Your steps had stirred up the clay and coloured all of the water grey. This is what it must have felt like touching the void grabbing the clay and rubbing it up and down your legs.

While I was thinking this you already started to get undressed while heading towards the lake.

A hill of clay covered our sight, breaking sun rays at its top. There are days, I heard, when there was no water at all in this valley.

Now you looked up and smiled at me. I got closer to the ground my finger tracing all the fractures that the dried up clay showed towards the sun. Now that I saw the ground close up, I also noticed littles fossils, pieces of glass and relicts of metall buried in the ground. 

Eva-Maria Neubauer

08.05. - 29.05.2022

COME INTO THE LIGHT 

Lukas Pürmayr

10.04. - 01.05.2022

SCENES FROM MEMORY

Die Ausstellung SCENES FROM A MEMORY deplaziert und rekontextualisiert Erinnerungen an Orte und Menschen durch Fotografien. Durch digitale Glitches und Deformierungen wird der Bildinhalt zusätzlich verändert. So entsteht eine Erzählung, die eine mystische und bedrohliche Stimmung erzeugt und sich zwischen Traum und Wirklichkeit bewegt. Wie eine verblassteErinnerung an ein Ereignis das in Vergessenheit geraten will.

 

Jorina Fricke, Paul Graßler, Sibylle Hornung, Isabell Schmiedebach, Lorena Thunn, Elisabeth Thoma 

13.03. - 03.04.2022

POTENZIELLE WIRKLICHKEITEN

Das Schild sagt: Fleischerei.
Das andere Schild sagt: GalvaniGalerie.
Der helle rechteckige Fleck über dem Fenster sagt: Hier war auch mal ein Schild. Die Fleischerei ist lange raus, aber sie belegt diesen Ort durch ihre Spuren noch immer, durch ihr „Nicht-mehr-da-sein“. Ein Denkmal. 

Einerseits unerlebte Erinnerungen einer fremden Vergangenheit: sie füllen den Raum in einem Sekundenbruchteil mit der Kulisse einer Metzgerei. In unserer Fantasie legt sich ein sanfter Sepia-Stich über die geschäftige Szene. Volle Theken, gerollte Probier-Scheiben und ein spezieller Geruch. Andererseits signalisieren die rauen, strukturierten Oberflächen aber auch: Wir sind formbar. Eine schier unendliche Zahl an potentiellen Nutzungsvarianten schweben dauerhaft über diesem Ort. – Welche davon werden Wirklichkeit? Leerstand bedeutet das Ende von etwas. Im selben Moment jedoch eröffnet sich die Chance auf etwas Neues: andere Bedürfnisse und Möglichkeiten können Raum- und stattfinden.

Städte sind die Sprache der Gesellschaft: So wie die Gesellschaft sich verändert, wandeln sich auch die Städte. Räume – als Worte der Stadt – dienen also als Spiegel von Wirklichkeit und wirken zugleich in die Gesellschaften hinein. Räume schaffen in diesem Sinn Wirklichkeit. Schaffen wir also Räume! 

Gabriel von Bethlen

13.02. - 06.03.2022 

MATERIAL PRIMA

Es geht um Asteoriden und Meteoritschauer, Einschlagskater, Planeten und das Universum. Um Eroberung. Die Transformation der Materie.
Die Ästhetik der Natur und Kunst.

Die "erste Materie", der "Urstoff" was wird sich daraus ergeben?
Wie wird es reagieren, welche Transformation findet statt?
Erste Anzeichen gibt es bereits, es arbeitet!
Doch spricht man nicht darüber, auch nicht innerhalb des Kunstdiskurses. 

Alessia Pennavaria, Joseph Lanzinger

16.01. - 06.02.2022

SCHLUMMERLAND


Es war einmal, ….. …… …… …. …. ….. ….. ……. leider …… ….. ….. …. laufen. …… …. …… .. ?
Ich sehe was, was du nicht siehst ………… … …… … ohne hinzuschauen. 

Claus Richter

12.12.2021 - 09.01.2022

WEIHNACHTSFENSTER

Der Kölner Künstler Claus Richter verwandelt die Fenster der Galvani Galerie über die Feiertage in einen romantischen Weihnachtsmarkt, in dem die Galvanistraße selber vorkommt. Da aufgrund der Corona Maßnahmen der diesjährige Christkindlesmarkt ausfällt, ist das Fenster wie ein kleiner Trost in schweren Zeiten. Es ist ab der Öffnung täglich zu sehen. Ganz einfach auch im vorbeigehen. Claus Richter, der seit Jahren alljährlich in seiner Praxis auch Weihnachtsvorträge, Weihnachts Schows und Weihnachtsfenster gestaltet ist dieses Jahr bei uns in Nürnberg zu Gast und wird die Fenster der Galvani Galerie in einen weihnachtlichen Zauber hüllen!

Minhye Kim

17.11. - 05.12.2021

SKULPTUR VON TEIL

Minhye Kim beschäftigt sich bei ihren Arbeiten mit der Suche nach dem Ausgangspunkt, an dem etwas zu einer Skulptur wird.

Tomoe Hikita 

25.10. - 14.11.2021

VOM SONNENUNTERGANG

"Die Nacht kommt wieder und wieder.
Ich wünsche mir Frieden für diese Nacht. 
Ruhe zu Schlafen."

Inkyu Park

27.09. - 17.10.2021

MEIN GEFÜHL IN DER STADT

Leonora Prugger 

27.08. - 19.09.2021

PIGS CAN'T SEE THE SKY

"Man is the only real enemy we have. Remove Man from the scene, and the root cause of hunger and overwork is abolished forever. Man is the only creature that consumes without producing. He does not give milk, he does not lay eggs, he is too weak to pull the plough, he cannot run fast enough to catch rabbits. Yet he is lord of all the animals. He sets them to work, he gives back to them the bare minimum that will prevent them from starving, and the rest he keeps for himself“ - George Orwell, Animal Farm

RA.G.E

14.07. - 01.08.2021

WHEN THE ROAD ENDS

Kunst dort zu schaffen, wo die Straße endet, bringt einige Herausforderungen und Gefahren mit sich. WHEN THE ROAD ENDS zeigt die künstlerische Arbeitsweise an abgelegenen und verlassenen Orten. 

Joanna Maxellon 

19.06. - 11.07.2021

HOMELAND 

HOMELAND erforscht die physikalische und historische Dimension des Raumes der Galvanistraße 12. Dabei stellt sich dem Betrachter gleichzeitig die Frage nach der Identität. Ist sie ein Konstrukt, einer politisch gewollten Friedensverpflichtung oder nur ein Nebenprodukt unseres Lebens? Die Tausende von Arbeitsstunden, die man brauchte um die im Ausstellungsraum unprätentiös liegenden Teppiche herzustellen, lassen die verlassene Metzgerei in einem anderen Kontext erscheinen. Beide Symbole des Wirtschaftswohlstands der 70-Jahre erscheinen uns antiquarisch und werfen Fragen nach unseren Wertvorstellungen im Hier und Jetzt auf. 

Elizabeth Thallauer

24.05. - 13.06.2021

INFEST

Inspiriert von der Geschichte des Ortes, „Infest“ ist die installative Intervention in den Innenräume der ehemaligen Metzgerei, heute Kunst in der Galvanistraße. Die reduzierten schwarzen Vierecke zeichnen einen imaginären Raum in den Raum, der von den kupferfarbigen organischen Objekten besetzt wird. Diese verfolgen ein eigenes Bewegungsmuster. Eine abstrakte Lebensform, die in einer Parallelwelt existiert.